Gerlinde Rüdinger-Wagner

gerlinde.ruedinger-wagner@sudbury-muenchen.de

Diplom Psychologin in eigener Praxis, Geomantin, Visionärin, Optimistin, Mutter zweier wunderbarer Kinder, Damenschneiderin, 1 Jahr Kunststudium. www.corecreativechange.com

Diplom Psychologin in eigener Praxis, Geomantin, Visionärin, Optimistin, Mutter zweier wunderbarer Kinder, Damenschneiderin, 1 Jahr Kunststudium
www.corecreativechange.com
Wieso ich es mit André Stern halte, der sagt, dass die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist und was das zu tun hat mit der Gründung unserer Sudbury-Schule.... ?
Am Anfang dachte ich, ich würde mich nur aus Liebe zu meinen Kindern engagieren, weil der sichtbare Einfluß der Schule mich so sehr schmerzte. Und dann hatte ich doch auch nur wenig Zeit, wollte dieses wertvolle Projekt zumindest aber mit meinen beruflichen Fähigkeiten unterstützen (Internes Coaching, Organisationsaufstellungen). ... Tja, es kam wie so oft in meinem Leben anders, die Begeisterung hörte einfach nicht auf... v.a. nicht mit solch einem Gründungsteam.
Menschen kommen aus unterschiedlichen „offensichtlichen Gründen“ zu mir in die Praxis. Wenn ich es vereinfache, dann deshalb, weil sie verlernt haben, ihren eigenen Impulsen und damit sich selbst zu vertrauen und sich selbst zu sein. In aller Regel, weil Ihnen irgendwann beigebracht wurde und sie es dann auch irgendwann glaubten, dass „man“ irgendwelchen Vorstellungen und Erwartungen entsprechen und diese dann auch erfüllen muss. Und natürlich fing dieses Spiel häufig sehr früh an. Und weil dieser ganze „Vorstellung und Erwartungsballast oft unbewusst übernommen wurde, merken Menschen oft gar nicht, dass sie nicht ihr eigenes Leben leben, bzw. ein selbstbestimmtes Leben leben.  Sie merken nur, dass sie unglücklich, unzufrieden und ohne Begeisterung und Tiefe sind.
Wie die meisten von uns, habe auch ich einen solchen Weg hinter mir: den Weg sich selbst zu verlieren. Gut ich hab mich wieder gefunden, aber was für ein unnötiger, immenser Energieverbrauch und was für eine Zeitverschwendung.
Das ist aber in aller Regel das, was wir meines Erachtens in unserer Gesellschaft spätestens mit dem Eintritt in die Schule zumindest in Kauf nehmen. Wir machen das, indem wir genau die Kriterien, die uns leiten könnten, außer Acht lassen oder sogar negieren. Nämlich die sichtbare Begeisterung, Zufriedenheit und das natürliche Glück des Kindes. So als ob das nicht sein dürfte, was evtl. bis dato noch sein durfte. So als ob es nicht möglich wäre.
Wenn ich mir nur vergegenwärtige mit welcher Inbrunst, Begeisterung und Neugier Kleinkinder die Welt erkunden und wie es Eltern häufig kaum schaffen, dieser Kraft Einhalt zu gebieten, dann wird mir die Absurdität dessen, was wir in aller Regel tun, bewußt.
Wie kommt es, dass, obwohl wir diese Erfahrungen machen, wir spätestens mit dem Eintritt in die Schule glauben, Kinder „zu etwas hin motivieren zu müssen“?
Was ich mich aber noch mehr frage: „Wie ist es möglich, dass selbst Eltern, denen das Leuchten der Augen ihres Kindes und dessen Glücklich-Sein einst kostbar war,  bereit sind dies einzutauschen für die allgemein gesellschaftlich anerkannte Überzeugung: Jetzt beginnt der Ernst des Lebens und da muss jeder durch“?
Irgendwie konnte ich das einfach nie glauben und wollte es auch nicht.  Dazu ist meine eigene Freude am Entdecken, meine Leidenschaft scheinbar Unmögliches möglich zu machen und meine Lebenslust einfach zu groß.
Die Auseinandersetzung mit der Sudbury-Schulform hat mich hierin bestätigt. Ich durfte  Sudbury-Schüler kennenlernen, die mich mit ihrer Reife, Lebendigkeit und Kompetenz zutiefst beeindruckt und berührt haben.
Sudbury-Schulen bieten für mich einen Raum, wo Kinder in Verbindung mit ihren Lebensimpulsen bleiben können, so dass sie ihre natürliche Freude am Leben und ihre Begeisterung am Lernen beibehalten können; wo sie uneingeschränkt ihre Interessen verfolgen und Fähigkeiten ausbilden können. sie bieten für mich einen Raum, wo Kinder  selbstgewählte Herausforderungen meistern und dadurch ihre innere Kraft und ihr Selbstvertrauen erfahren können und stärken können. Wo sie heranreifen können zu kompetenten, verantwortungsbewussten, freien Menschen.
Wie gesagt, ich halte es mit André Stern, der es gut auf den Punkt gebracht hat, dass, die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist.

Wieso ich es mit André Stern halte, der sagt, dass die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist und was das zu tun hat mit der Gründung unserer Sudbury-Schule.... ? Am Anfang dachte ich, ich würde mich nur aus Liebe zu meinen Kindern engagieren, weil der sichtbare Einfluß der Schule mich so sehr schmerzte. Und dann hatte ich doch auch nur wenig Zeit, wollte dieses wertvolle Projekt zumindest aber mit meinen beruflichen Fähigkeiten unterstützen (Internes Coaching, Organisationsaufstellungen). ... Tja, es kam wie so oft in meinem Leben anders, die Begeisterung hörte einfach nicht auf... v.a. nicht mit solch einem Gründungsteam.

Menschen kommen aus unterschiedlichen „offensichtlichen Gründen“ zu mir in die Praxis. Wenn ich es vereinfache, dann deshalb, weil sie verlernt haben, ihren eigenen Impulsen und damit sich selbst zu vertrauen und sich selbst zu sein. In aller Regel, weil Ihnen irgendwann beigebracht wurde und sie es dann auch irgendwann glaubten, dass „man“ irgendwelchen Vorstellungen und Erwartungen entsprechen und diese dann auch erfüllen muss. Und natürlich fing dieses Spiel häufig sehr früh an. Und weil dieser ganze „Vorstellung und Erwartungsballast" oft unbewusst übernommen wurde, merken Menschen oft gar nicht, dass sie nicht ihr eigenes Leben leben, bzw. ein selbstbestimmtes Leben leben. Sie merken nur, dass sie unglücklich, unzufrieden und ohne Begeisterung und Tiefe sind.

Wie die meisten von uns, habe auch ich einen solchen Weg hinter mir: den Weg sich selbst zu verlieren. Gut ich hab mich wieder gefunden, aber was für ein unnötiger, immenser Energieverbrauch und was für eine Zeitverschwendung.

Das ist aber in aller Regel das, was wir meines Erachtens in unserer Gesellschaft spätestens mit dem Eintritt in die Schule zumindest in Kauf nehmen. Wir machen das, indem wir genau die Kriterien, die uns leiten könnten, außer Acht lassen oder sogar negieren. Nämlich die sichtbare Begeisterung, Zufriedenheit und das natürliche Glück des Kindes. So als ob das nicht sein dürfte, was evtl. bis dato noch sein durfte. So als ob es nicht möglich wäre. 

Wenn ich mir nur vergegenwärtige mit welcher Inbrunst, Begeisterung und Neugier Kleinkinder die Welt erkunden und wie es Eltern häufig kaum schaffen, dieser Kraft Einhalt zu gebieten, dann wird mir die Absurdität dessen, was wir in aller Regel tun, bewußt. Wie kommt es, dass, obwohl wir diese Erfahrungen machen, wir spätestens mit dem Eintritt in die Schule glauben, Kinder „zu etwas hin motivieren zu müssen“? Was ich mich aber noch mehr frage: „Wie ist es möglich, dass selbst Eltern, denen das Leuchten der Augen ihres Kindes und dessen Glücklich-Sein einst kostbar war,  bereit sind dies einzutauschen für die allgemein gesellschaftlich anerkannte Überzeugung: "Jetzt beginnt der Ernst des Lebens und da muss jeder durch“?

Irgendwie konnte ich das einfach nie glauben und wollte es auch nicht. Dazu ist meine eigene Freude am Entdecken, meine Leidenschaft scheinbar Unmögliches möglich zu machen und meine Lebenslust einfach zu groß.Die Auseinandersetzung mit der Sudbury-Schulform hat mich hierin bestätigt. Ich durfte Sudbury-Schüler kennenlernen, die mich mit ihrer Reife, Lebendigkeit und Kompetenz zutiefst beeindruckt und berührt haben.

Sudbury-Schulen bieten für mich einen Raum, wo Kinder in Verbindung mit ihren Lebensimpulsen bleiben können, so dass sie ihre natürliche Freude am Leben und ihre Begeisterung am Lernen beibehalten können; wo sie uneingeschränkt ihre Interessen verfolgen und Fähigkeiten ausbilden können. sie bieten für mich einen Raum, wo Kinder  selbstgewählte Herausforderungen meistern und dadurch ihre innere Kraft und ihr Selbstvertrauen erfahren können und stärken können. Wo sie heranreifen können zu kompetenten, verantwortungsbewussten, freien Menschen.

Wie gesagt, ich halte es mit André Stern, der es gut auf den Punkt gebracht hat, dass, die natürliche Folge von Begeisterung Kompetenz ist, und die natürliche Folge von Kompetenz Erfolg ist.

Zurück