Sudbury Schule steht vor einem Prozess, der Weichen stellt!

Ende des Jahres entscheidet das Verwaltungsgericht München, ob die Sudbury Schule Ammersee wieder eröffnen darf. Dabei geht es um das Schicksal der gesamten Bewegung demokratischer Schulen, die bisher von der bayrischen Regierung systematisch ausgebremst werden.

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Sudbury Schüler geben alles für ihre Schule – In den Ferien!

So mancher Schüler in Bayern wird traurig sein, wenn er nach sechs Wochen Ferien wiederin die Schule muss. Schule ist für viele eben Pflicht und keine Freude. Die Schüler vonder Sudbury Schule Ammersee dagegen protestieren sogar in den Ferien dafür, wieder in
die Schule gehen zu dürfen. In ihre Schule!

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Benefiztag für Freiheit und Demokratie

Benefiztag für Demokratie und Freiheit

Hochkarätige Bildungsexperten und zahlreiche Zuschauer diskutieren und feiern für die Wiedereröffnung der Sudbury Schule Ammersee

„Dies ist ein historischer Tag! Ich glaube, dass wir an einem Wendepunkt stehen und demokratische Schulen wie die Sudbury Schule in zehn Jahren ein ganz selbstverständlicher Teil unserer Bildungslandschaft sein werden!“ 

 

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Große Benefizveranstaltung für die Sudbury Schule Ammersee 


Am 13.Mai treten Redner, Künstler und Musiker in Ludenhausen auf. Mit dabei sind der Entwicklungspsychologe Peter Gray, der Kabarettist Max Uthoff und Yaacov Hecht, Bildungspionier aus Israel. 
Am 13.Mai 2017 wird in Reichling / Ludenhausen eine große Benefizveranstaltung rund um das Thema Bildung zugunsten der Sudbury Schule Ammersee stattfinden. Veranstaltungsort ist der Happerger gleich neben der Schule sowie die Sudbury Schule selbst (Hauptstr.18, 86935 Reichling / Ludenhausen). Herzlich eingeladen sind alle an Bildung interessierten Menschen!

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Ein Meilenstein für die demokratischen Schulen in Bayern

Pressemitteilung „Ein Meilenstein für die demokratischen Schulen in Bayern“

Bayrische Initiativen für demokratische Schulen schließen sich zusammen.

Erste große Aktion ist eine Benefizveranstaltung für die Sudbury Schule Ammersee mit dem Psychologen Peter Gray und dem Kabarettisten Max Uthoff.

 

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Sudbury-Schüler lassen sich das Lernen nicht verbieten

Pressemitteilung

Nachdem die Regierung ihre Schule geschlossen hat, unternimmt die Schulgemeinschaft alles, um möglichst bald wieder eröffnen zu können. Bis dahin trifft sie sich privat, manche Schüler bereiten sich sogar auf den Quali vor.

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Schulgemeinschaft unter Schock

Pressemitteilung

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulpraxis soll die Sudbury Schule Ammersee, die erste demokratische Schule Bayerns, geschlossen werden.

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Große Bestürzung!

Pressemitteilung

Schulgemeinschaft unter Schock. Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulpraxis soll die Sudbury Schule Ammersee, die erste demokratische Schule Bayerns, geschlossen werden.

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Schritt für Schritt in die Demokratie

Pressemitteilung

In einer israelisch-deutschen Kooperation wurde ein neues Format eines Workshops entwickelt: Ganz praktisch werden jugendliche Flüchtlinge bei ihrem Weg in die Demokratie begleitet. An diesem Wochenende war der Startschuss.

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Schulterschluss für die Demokratie

Pressemitteilung

Das Generalkonsulat des Staates Israel, das SOS-Kinderdorf Dießen, das Landratsamt Landsberg und die Sudbury Schule Ammersee haben im Schulterschluss Workshops entwickelt, in denen mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen Werte und Inhalte der Demokratie und vor allem ihre praktische Umsetzung erarbeitet werden sollen.

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Pressemitteilung zum Schuljahresende

Die Sudbury Schule Ammersee - eine Schule, die man am Wochenende vermisst 

 

„Ich hätte nicht gedacht, dass es sowas gibt: Dass man seine Schule am Wochenende vermisst…“. Das sagt mit einiger Verwunderung ein Schüler der Sudbury Schule Ammersee, der auf sein allererstes Schuljahr zurück blickt. Es ist so manches anders an dieser Schule, die im September 2014 in Ludenhausen gestartet ist: An der ersten Sudbury Schule Bayerns entscheiden die Schüler konsequent selbst, was und wie sie lernen. Es gibt keine Klassen und keinen festen Unterricht. Gemeinsam und gleichberechtigt bestimmen Schüler und Mitarbeiter die Regeln der Schule.

Entwickelt worden ist dieses Schulmodell, das inzwischen in vielen Ländern erfolgreich umgesetzt wird, an der Sudbury Valley School in Massachusetts. Viel ist passiert seit Schulbeginn, und alles auf Initiative der Schüler: Eine Imkerei wurde ins Leben gerufen, es wurde Theater gespielt, Musik gemacht, gebastelt, gelesen, geschrieben, sich der Muße hingegeben. Unzählige Gespräche über Gott und die Welt fanden statt, regelmäßig bekochten Schüler die ganze Gemeinschaft, eine Fahrt auf den Reiterhof wurde veranstaltet, die erste Schülerin absolvierte erfolgreich ihren Quali an der Mittelschule in Rott und so vieles mehr, von dem manches sichtbar und noch viel mehr unsichtbar ist.

Dem Schulkonzept zugrunde liegt die Überzeugung, dass jeder Mensch an besten herausfindet, wer er ist und was er will, wenn er Raum und Zeit dafür bekommt und mit seiner Persönlichkeit da sein darf. Manchen Schülern ist das von Beginn an leicht gefallen, vor allem den jüngeren, für die diese Art zu lernen oft ganz natürlich ist. Sie kommen morgens in die Schule und sind intensiv beschäftigt bis zum Nachmittag. Andere Schüler, die zuvor an anderen Schulen waren, mussten und müssen erst wieder lernen, selbst aktiv zu werden. Und so gehörten auch Frust und Langeweile zum ersten Jahr.

Sprecherin Monika Wernz sagt: „Für uns sind das ganz wichtige Prozesse. Oft stellen wir fest, dass die Schüler, wenn sie solche Krisen überwunden habe, in ihre Kraft kommen und plötzlich ganz anders dastehen.“ Was dann passiert, wenn die Schüler ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen, ist immer wieder umwerfend: Eine Schülerin, die sich in den ersten Monaten völlig zurückgezogen hatte, wurde im Laufe des Jahres immer offener, ging verstärkt in Kontakt zu anderen und übernimmt mittlerweile wichtige Aufgaben. Ein Schüler, dem an seiner ehemaligen Schule Legasthenie bescheinigt wurde, schreibt freiwillig und gewissenhaft Protokolle. Ein anderer Schüler, sechs Jahre alt, arbeitete über Wochen und Monate intensiv zum Thema Greifvögel und präsentierte schließlich einen umfangreichen Vortrag dazu - souverän und detailreich.

Der Freiheit des Einzelnen liegen an der Sudbury Schule klare Regeln zugrunde, die in demokratischen Prozessen von Schülern und Mitarbeitern gemeinsam festgelegt und immer wieder ergänzt, verfeinert und verändert wurden. Beispielsweise konnte sich eine Mitarbeiterin zunächst nicht durchsetzen, die vorschlug, dass man auf dem Flur nicht rennen dürfen sollte. Einige Wochen später sprachen sich plötzlich Schüler für genau diese Regel aus, weil auch sie es sich ruhiger wünschten. Die Regel wurde von der Schulgemeinschaft verabschiedet – mit einer ganz anderen Kraft. Bleibt das große Thema Geld: Als private Schule bekommt die Sudbury Schule Ammersee in den ersten zwei Jahren nur geringe Zuschüsse und ist dringend auf Unterstützung angewiesen.

Mitarbeiterin Gerlinde Rüdinger-Wagner sagt: „Wer die Schule besucht, spürt sofort, wie sich die Kinder verwandeln, wenn sie selbst über ihr Leben bestimmen können. Das funktioniert! Wir suchen gezielt nach Menschen und Unternehmen, die diese Art von Bildung fördern möchten!“ 

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Sudbury Europa Workshop 2015 in Ludenhausen

 

Vom 14. bis zum 17. Mai treffen sich Vertreter verschiedener europäischer Sudbury Schulen an der Schule in Ludenhausen. Es werden unter anderem Gäste aus Holland, Dänemark, Frankreich, England, Belgien und Israel erwartet. Drei Tage lang werden sich 40 bis 50 Teilnehmer – Mitarbeiter wie Schüler - intensiv mit der Sudbury-Bildung auseinandersetzen und Themen aus der Praxis diskutieren. Nachdem die Ludenhausener Schulgründer in den letzten Jahren selbst immer wieder an dem Treffen in verschiedenen Ländern teilgenommen haben, freuen sie sich, in diesem Jahr die Gastgeber zu sein. Dass das „Sudbury Europa Treffen“ ausgerechnet in die Festwoche fällt, in der die Böllerschützen ihr großes Treffen haben, ist ein glücklicher Zufall. So haben die internationalen Gäste die Gelegenheit, an den verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen und eine ganz besondere Tradition kennenzulernen.

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Die offizielle Genehmigung ist da!!

Die offizielle Genehmigung durch die Regierung Oberbayern ist da! Auch, wenn wir seit langem sicher waren, dass wir dieses Jahr die Genehmigung bekommen und uns die Regierung ja auch genau dies signalisiert hat, ist es doch einfach großartig, dass unser Schulstart nun amtlich besiegelt ist! Wir bedanken uns bei allen, die die Gründung in den fast 9 Jahren unterstützt und begleitet haben.

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Pressemitteilung Okt 2013

Sudbury-Schule hält an Standort Dettenhofen fest - Sponsoren gesucht

Der Verein "Sudbury München e.V.“ hält weiter an seinen Plänen fest, in Dießen-Dettenhofen zum Schuljahr 2014/2015 eine Schule zu eröffnen. Bereits vor einigen Monaten hatte der Verein im Bauausschuss vorgesprochen, auch mit den Bewohnern von Dettenhofen, von denen viele die Pläne befürworten, andere nicht dafür sind, wurden zu unterschiedlichen Gelegenheiten Gespräche geführt, und in Dießen hatte man zu Infoveranstaltungen in die "Drei Rosen" eingeladen - es kamen bis zu 80 Teilnehmer. Einige betonten, dass die Eröffnung der Sudbury-Schule eine Bereicherung für die Region wäre, nicht nur für junge Familien, die dadurch eine weitere Schul-Option bekämen, sondern insgesamt für den Ort und das Gemeinschaftsgefühl. Inzwischen hat der Verein beim Verkehrsamt Weilheim vorgesprochen, um die Anfahrtsituation zu klären - mit positivem Ausgang: Nach Auskunft der Behörde steht einer Schule am genannten Standort prinzipiell nichts im Wege.

Nun sucht der Sudbury-Verein dringend nach Sponsoren, die das alte Baurnhaus kaufen und für die Schulnutzung zur Verfügung stellen. Sprecherin Monika Wernz sagt: "Wir können uns viele Möglichkeiten vorstellen, zum Beispiel auch, dass ein Sponsor das Haus kauft und uns zunächst vermietet und es langfristig in den Besitz der Schule übergeht." Nach wie vor ist die Initiative auch offen für ein anderes Gebäude/einen anderen Standort und für entsprechende Hinweise dankbar.

Das Sudbury-Modell kommt aus Boston, USA und hat sich inzwischen weltweit bewährt. Kinder bestimmen an den Schulen selbst über ihr Lernen und tragen gemeinsam mit den Mitarbeitern alle Entscheidungen, die die Schule betreffen. Besucher von Sudbury-Schulen stellen immer wieder erstaunt fest, wie eloquent die Schüler auftreten und wie geordnet und strukturiert es an den Schulen zugeht.

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Pressemitteilung Juli 2013

Sudbury-Schul-Initiative geht nächste Schritte

Infoveranstaltung in Dießen

Der Verein „Sudbury München e.V.“ lädt alle Schüler, Eltern, Pädagogen und Interessierte zur Info-Veranstaltung am 24.07. um 19.30 Uhr in die „Drei Rosen“ in Dießen ein.

Der Wunsch der Initiative ist es, im Raum Ammersee eine Schule nach dem Sudbury-Modell zu eröffnen. An diesen sogenannten „demokratischen Schulen“ treffen Mitarbeiter und Schüler alle Entscheidungen gemeinsam. Schüler bestimmen selbst über ihr Lernen. Als Standort hat die Sudbury-Initiative einen Hof im Pointlfeld in Dettenhofen ins Auge gefasst.

Nachdem die Schulgründer bei einer ersten Veranstaltung Ende Juni in Dießen auf Offenheit und Interesse gestoßen waren, wurde bei einem weiteren Info-Abend in Dettenhofen viel Kritik laut. In den darauffolgenden Tagen sind wiederum viele Dettenhofener Bürger auf die Schulgründer zugekommen, die ihr Wohlwollen ausgedrückt und bekräftigt haben, dass sie dem Projekt positiv gegenüberstehen. Die Schulgründer wurden unter anderem aufgefordert: „Lasst euch nicht entmutigen!“

Für die Sudbury-Initiative sind nun die nächsten Schritte dran. Offene Fragen sind zu klären. Unter anderem geht es dabei um die Anfahrt der Schüler und die Regelung des Verkehrs. Außerdem möchte man weiterhin in einen konstruktiven Dialog gehen.

Wichtig ist den Schulgründern auch, darauf hinzuweisen, dass sie nach wie vor offen für einen anderen Schulstandort sind und sich über entsprechende Hinweise freuen.

Bei der Info-Veranstaltung am 24.07. um 19.30 Uhr in den „Drei Rosen“ soll Raum sein, Fragen bezüglich des Konzepts und der konkreten Planung zu beantworten. Der Verein „Sudbury München e.V.“ freut sich auf hoffentlich zahlreiche Interessenten aus der Ammersee-Region und vor allem auch auf Dettenhofener Bürger.

Um Anmeldung wird gebeten unter info@sudbury-muenchen.de

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Pressemeldung 12/12

Selbstbestimmtes Lernen aus Blick der Wissenschaft


Wenn die Sudbury-Schule München startet, wird sie von internationalen Experten begleitet. Der wissenschaftliche Beirat tagte jetzt zum ersten Mal in München.


Hoch konzentriert bereitet sich der Verein „Sudbury München e.V.“ auf den Schulstart vor.
An der Sudbury-Schule, die zu den demokratischen Schulen gehört, entscheiden Kinder selbstbestimmt über ihr Lernen, sämtliche Entschlüsse,die die Schule betreffen, werden von Mitarbeitern und Schülern gemeinsam getroffen.


Die Regierung von Oberbayern hat die Genehmigung für die Sudbury-Schule in Aussicht gestellt mit der Auflage, dass die Schule wissenschaftlich begleitet wird.Inzwischen hat das Gründungsteam nicht nur die Evaluation sichergestellt, sondern darüber hinaus international renommierte Experten für einen wissenschaftlichen Beirat gewinnen können. Prof. Ulrich Klemm hat sich bereit erklärt, die Münchner Schule in Kooperation mit der Universität Augsburg wissenschaftlich zu begleiten.

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Pressemitteilung Juli 2012

Letzte Hürde auf dem Weg zum freien Lernen   

Sudbury Schule München verschiebt ihre Eröffnung / Schulgemeinschaft bereits jetzt aktiv

 

Eine Schulgründung ist eine große Sache, und sie braucht Zeit - zumal, wenn es sich um ein hierzulande völlig neues Modell handelt. Der Verein „Sudbury München e.V.“ war seinem Ziel, die erste basisdemokratische Schule Münchens zu gründen, schon sehr nahe gekommen: Die Regierung hatte die Genehmigung in Aussicht gestellt und man rechnete fest damit, zum Schuljahresbeginn 2012 eröffnen zu können, doch am Ende fehlte ein entscheidender Baustein: das Gebäude.  Das Haus, mit dem man geplant hatte, stand kurzfristig doch nicht zur Verfügung.

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Unterstützung aus Israel

-Pressemitteilung vom 02.04.2012-

Lernen in Freiheit

Sudbury-Schule München will im September eröffnen / Unterstützer aus Israel 

Es ist eine Schule, wie es sie in ganz Bayern nicht gibt: Wenn am 13.September dieses Jahres im Freistaat das nächste Schuljahr beginnt, sollen die ersten 40 Jungen und Mädchen die Sudbury-Schule München besuchen, an der es weder Noten, noch Klassen, noch Lernzwang gibt. Rechtzeitig zum Stichtag 31.März haben die Schulgründer bei der Regierung von Oberbayern ihren Genehmigungsantrag abgegeben - zwei dicke Aktenordner!  

Die Sudbury-Schule München gehört zu den sogenannten „Demokratischen Schulen“, von denen es weltweit mehr als 200 gibt. Schon seit einiger Zeit stehen die Münchner in regem Austausch mit Schulvertretern aus zahlreichen Ländern, insbesondere aus Israel: Seit über einem Jahr besteht eine Partnerschaft mit der Sudbury-Schule auf den Golanhöhen. Gegenseitige Besuche fanden bereits statt und erst in diesem Jahr war Menachem Goren, Gründer der israelischen Schwesterschule, in München, um die hiesigen Schulgründer zu beraten. Der Gast wunderte sich, dass es in Bayern noch keine einzige Demokratische Schule gibt - zumal es in seiner Heimat Israel inzwischen über 30 sind, die sehr erfolgreich arbeiten und Preise bekommen. " In einem konfliktreichen Land wie Israel ist das Bedürfnis nach diesen Schulen, an denen nicht zuletzt auch Toleranz und ein friedvolles Miteinander gelebt werden, besonders hoch". sagte der Gast zu den Münchnern.

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Sudbury-Initiative ist bereit, Schule zu eröffnen

- Pressemitteilung -

Schulgründer hoffen auf positiven Bescheid der Behörden

5 Jahre nach ihrer Gründung hat die Münchner Sudbury-Initiative fristgerecht Ende März ihren Genehmigungsantrag für die Gründung einer Schule eingereicht. „Wir sind sehr froh über diesen Schritt und  bereit, möglichst bald mit der Schule starten zu können“, sagt Sudbury-Sprecherin Monika Wernz.

Die Sudbury-Schule München wäre dann die erste demokratische Schule in ganz Bayern, während es in anderen Bundesländern wie Berlin, Sachsen, Hamburg oder Baden-Württemberg bereits solche Schulen gibt. Demokratische Schulen sind dadurch gekennzeichnet, dass die Schüler Mitbestimmungsrechte bei allen relevanten Fragen des Schullebens haben und selbstbestimmt lernen.

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Münchner Initiative ruft zu Bildungsreise auf

- Pressemitteilung -

Münchner Initiative ruft zu Bildungsreise auf
Konferenz in Israel beschäftigt sich mit demokratischen Schulen

Die Münchner Sudbury-Initiative macht sich auf den Weg nach Tel Aviv, Israel, wo vom 6. bis 13. April die "Internationale Konferenz für demokratische Bildung" (IDEC) veranstaltet wird. Interessenten sind herzlich eingeladen sich anzuschließen! Das Interesse an der Bildungsreise ist groß, bereits jetzt haben Repräsentanten verschiedener Münchner Initiativen ihre Teilnahme zugesagt. Unter anderem fahren Vertreter des Vereins "Eine Schule für alle" und Lehrer von staatlichen und privaten Schulen mit.

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