Bericht einer Familie an den Richter – 28. September 2016

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben 2 Kinder auf der Sudbury Schule Ammersee und möchten mit diesem Schreiben berichten, wie es dazu kam, wie wir die Entwicklung unserer Kinder in der Zeit als Sudbury-Schüler sehen und warum es  notwendig ist, dass diese Schulform in Reichling-Ludenhausen erhalten bleibt

Schulischer Werdegang von unseren Kindern, 12 und 7 Jahre alt.

Beide Kinder sind Legastheniker, das ist eine Teilleistungsstörung, damit konnte in der Regelschule keine Integration im Unterricht von den Lehrern organisiert werden.

Diese Kinder sind intelligent und begreifen, dass sie anders sind als die anderen Kinder, und jedes Kind drückt diesen Konflikt anders aus. Die Tochter war sozial auffällig und der Sohn ist krank geworden.

Die Tochter hat die 1. Klasse an der Katharinengrundschule in Landsberg besucht und nicht wie die anderen Kinder einen Lernerfolg beim Lesen und Schrifterwerb erzielen können.  Wir haben jeden Tag Hausaufgaben mit ihr gemacht, obwohl die Tochter die Ganztagsklasse besucht hat, am Wochenende war das ein Pensum, welches für sie Stunden Auseinandersetzung bedeutet hat. Sie war sozial auffällig und wir waren im ständigen Kontakt mit der Klassenlehrerin. Wir sollten ein Dokument unterschreiben, dass wir sie jederzeit von der Schule abholen müssen, wenn sie sich sozial nicht integriert. Das ist für uns als Eltern nicht zu organisieren gewesen, da wir beide berufstätig sind.  Erst als im 2. Halbjahr Mathematik auf dem Lehrplan stand und sie die Aufgaben mit Leichtigkeit lösen konnte, kamen wir mit der Klassenlehrerin auf die Idee einer Testung  im Lese- Rechtschreibbereich und dieses Ergebnis war für uns eine Offenbarung, da wir jetzt wussten, was mit unserer Tochter los ist.

Das ist eine Testserie, die der Kinderarzt verschreiben muss, die beim HNO Arzt verschiedene Tests beinhaltet, bei einem Psychologen und schließlich bei der Logopädin.

Daraufhin wurde sie bei der Logopädin und einem Ergotherapeuten gefördert, aber zum Schuljahresende, obwohl wir alle Testergebnisse vorzeigen konnten und sie auch Anspruch auf einen Schulbegleiter gehabt hätte, hat uns die Klassenlehrerin deutlich gemacht, dass sie wünscht, dass sie die 1. Klasse wiederholt oder die Schule verlässt. 

Der Sinn hat sich für uns nicht gegeben, da sie kognitiv nicht mehr auf dem Stand einer Schulanfängerin war und das Lesen- und  Schreibenlernen begleitet gewesen wäre.

Aus diesem Grund haben wir uns auf die Suche nach alternativen Schulmodellen gemacht, weil wir das Gefühl hatten, dass sie anders besser lernen könnte.

Sie wurde an der Waldorfschule Landsberg angenommen, mit allen Problemen, die wir geschildert haben.

Rückblickend war die Klassengemeinschaft der Kinder untereinander an der Katharinengrundschule wunderbar. Sie hatte trotz ihrer Auffälligkeiten Freundinnen, die sich gegenseitig besucht haben und als die Spiele komplexer wurden, haben die anderen Kinder wie selbstverständlich, die Leseparts für sie übernommen und sie konnte mitspielen.

Als sie erfahren hat, dass sie an eine andere Schule gehen wird, hat sie 3 Tage das Bett nicht verlassen und wollte nicht essen und trinken. Erst als der Kinderarzt die dehydrierte 7 jährige in das Krankenhaus einweisen wollte, ist sie langsam wieder zu sich gekommen.

An der Waldorfschule zeigten sich bei ihr am Anfang dieselben sozialen Probleme wie in der Regelschule, dies hat sich nach den ersten 2 Jahren beruhigt und der Epochenunterricht, der sich intensiv mit einem Thema über 6 Wochen beschäftigt, hat ihr gut getan. Wir als Eltern konnten nach den 6-wöchigen Elternabenden immer gut nachvollziehen, was unser Kind lernt. Sie konnte ihre Hausaufgaben auch selbst erstellen und schaffen oder in der Gemeinschaft der Nachmittagsbetreuung erledigen. Die Selbständigkeit hat sie stolz gemacht.

Sie hat Stärken entdeckt wie handwerkliche Belange und Gestaltung, aber auch große Schwächen in den Fremdsprachenfächern, Musik und den Ballsportarten. Obwohl wir im Vertrauen mit dem Klassenlehrer unsere Tochter im Förderunterricht wussten, hat sich das nach der 3. Klasse in einem Test als anders erwiesen, da sie nach Aussage der Förderlehrerin ab der 3. Klasse keinen Förderunterricht mehr bekommen hatte. Da die Legasthenie auch 7 weitere Elternhäuser betraf, haben wir an einer gemeinschaftlichen Lösung mit Hilfe einer  Logopädin gearbeitet. Wir organisierten ein Treffen mit den betroffenen Eltern, wo sich alle erstmals offen über ihre Kinder geäußert haben, über Versagensängste, Isolation, Kommunikationsverweigerung, Mobbing  bis hin zu Suizidgedanken.

Unsere Tochter hat seit ihrem ersten Lebensjahr eine schwere Hasel- und Birkenstauballergie.

Das äußert sich im Frühling durch eine aufblühende Haut, die mit Pusteln übersät ist, vor allem in den Kniekehlen, Armbeugen, der Innenseite der Gliedmaßen und den Schleimhäuten. Es ist so, dass der Eiter aus den Wunden austropft.

Nachts kommen, falls sie trotz Schmerzen und dem Juckreiz einschläft Astmaanfälle dazu, so dass sie auf alle Viere springt und nach Luft keucht.

Wir haben das schulmedizinisch mit einer Desensibilisierung, Antihystaminika und medizinischen Bädern, Kortison und Schmerzmitteln über Nacht behandelt.

Mit einer Bioresonanztherapie über ein Jahr. Mit  homöophatischer Therapie, Akupunktur, anthroposophischer Medizin, rhythmischer Massage. Osteopathie.

Eine der Mütter an der Waldorfschule hatte die Courage uns mitzuteilen, dass ihr Sohn von einem Spiel unter Jungs mit  ihr berichtet hat, in dem sie gejagt wird, quasi, wer sie berührt ist infiziert.

Unsere Tochter war stolz darauf, das auf dem Zeugnis stand, das sie nur einen Fehltag hatte.

In dem Treffen an der Waldorfschule, bei dem es um eine Lösung für die von Legasthenie betroffenen Kinder ging, anwesend der Klassenlehrer und 2 Förderlehrerinnen und die Eltern wurde erläutert, dass die Waldorfschule Landsberg als Gymnasium eingetragen ist und dass Kinder, die nicht den nötigen IQ hätten, dort nichts zu suchen haben. 

Das ist wörtlich zitiert. Von einer Gruppentherapie zur Leserechtschreibschwäche wurde abgeraten.

So hat der Klassenlehrer bei dem Zeugnisgespräch zu Ende der 4. Klasse einen IQ-Test für unsere Tochter verlangt, nachdem sie dann die 5. Klasse besuchen könne. Sie ist von diesem Lehrer so eingeschüchtert, dass sie sich die Fingernägel blutig reist und dem Klassenlehrer nicht in die Augen schauen kann.

Die  verschiedenen Tests an der Universität München sind so ausgefallen, dass die Empfehlung war, unsere Tochter auf die Gehörlosenschule nach München oder eine andere Sonderschule zu schicken.

Alle, die unsere Tochter kennen, auch die Logopädin die sie betreut hat, konnten diese Empfehlung  nicht verstehen und waren entsetzt.

Da wir uns schon über die Sudbury Schule Ammersee informiert hatten, war das für uns eine Alternative und sie konnte aufgenommen werden.

Für unseren Sohn hatten wir uns an der Sudbury-Schule zum letzten Schulstart interessiert, aber leider waren alle Plätze für dieses Alter schon vergeben, sodass er dann in der Grundschule Rott eingeschult wurde.

Er konnte mit 4 Jahren Zahlen lesen und zweistellig im Kopf rechnen. Schwimmen.

Beim Sport, Fußball und Skifahren wurde er in die höheren Altersgruppen eingeteilt und hat die Skirennen gewonnen. Im Fußballverein ist er geschätzt und der Trainer ist von ihm begeistert.

Er ist beliebt bei Kindern und Erzieherinnen im Kindergarten gewesen und hat in seiner Art in Gruppen etwas Ausgleichendes. Freundschaften waren in dieser Zeit selbstverständlich. Er ist interessiert an den Zusammenhängen der Welt und der Tagespolitik. Er werkelt mit Schere, Papier, Messer, Holz, Hammer, Nägeln, Schrauben und macht Entwürfe in der Art technischer Zeichnungen. Er war im Kindergarten, bis auf die übliche Erkältung im Winter nie krank und voller Humor. Und hat sich auf die Schule gefreut.

Die Schule beginnt und wenn ich ihn nach dem Nachmittagsunterricht von der Schule abhole, strahlt er mich an und sagt wie toll alles ist.

Die Hausaufgaben schafft er in der Hausaufgabenbetreuung der Schule nicht immer.

Das Rechnen mit den Fingern verwirrt ihn. Vor den Herbstferien sagt er, dass er schwach im Lesen sei. Da sind wir auch zum ersten Elterngespräch aufgefordert und die Klassenlehrerin teilt uns mit, dass er für die Regelschule nicht geeignet ist, und hat uns alle alternativen privaten Schulen der Umgebung aufgezählt.

In den Heften steht, dass er schneller sein muss. Dann hat die Lehrerin einen Unfall und fällt bis Januar aus. Wir sorgen uns über den Fortschritt im Lesen und Schreiben und religiöse Beeinflussung, die ihn in Selbstzweifel wiegt und suchen vor den Weihnachtsferien das Gespräch mit dem Rektor.  Dieser beruhigt uns, dass jeder Lehrer selbst entscheidet, wie das Tempo ist, und wir uns nicht sorgen sollen, er auf den Religionsunterricht aber keinen Einfluss hat. Zu Beginn des Schuljahres wurde von der Klassenlehrerin mitgeteilt, dass unser Sohn der einzige der Klasse sei, der für Ethik angemeldet wäre, und dieser Unterricht sei nachmittags mit anderen Klassen zusammen. Wir haben uns daraufhin entschieden, dass für ihn eine Klassendynamik besser sei. Schon zum ersten Elternabend haben andere Eltern sich nach dem Ethikunterricht erkundigt, was uns erstaunt hat. 

Um die Weihnachtszeit beginnt unser Sohn, wiederholte Infekte zu haben. Das Zeugnisgespräch zum Halbjahr läuft für uns entspannt, da er ein braves Kind ist. Wir sprechen an, die Kinder positiv zu motivieren und ihnen nicht Schwächen einzureden. Er muss mehr Lesen üben. Wir sprechen die Legasthenie der Schwester an. Wir fragen, wie er in Mathe gefordert werden kann. Die Antwort ist: „außerschulisch - privat“.

Die Hausaufgaben in Deutsch strengen ihn stark an, er möchte alles richtig machen. Dann geht alles sehr schnell.  Er wacht in der Osterzeit morgens auf und kann sich nicht bewegen. Wir wissen nicht, was los ist, und er kommt mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Wir melden ihn in der Schule krank und möchten von der Klassenlehrerin wissen, ob in der Schule was los war, er beim Sport gestürzt ist oder Ähnliches, die Klassenlehrerin lehnt jede Verantwortung ab und meint, dass er ein durchtrainierter Junge sei und die Verspannungen nichts mit den Schreibübungen zu tun hätten.

Wir hatten am Vortag intensiv das scharfe S geübt

Er hat einen Hartspann im Nacken und mit starken Schmerzmitteln, Osteopathie und Massage erholt er sich nach 2 Wochen.

Als die Schule wieder beginnt, klagt er über Bauchschmerzen und reflektiert, dass er in der Schule nicht gut mitkommt.  Er stöhnt und schreit im Schlaf, hat Alpträume.

Er hat keine Freundschaften geschlossen.

Dann kommt ein offizielles Schreiben von der Schule, dass unser Sohn seine Hausaufgaben nicht erledigt. Es sind 7 Seiten angefangene Hausaufgaben in Deutsch beigefügt, die auch noch aus seiner Krankenzeit stammen. Das Schreiben ist insofern nicht korrekt, da er in Mathe immer seine Hausaufgaben machte, zügig und fehlerfrei.

Wir bitten um ein Gespräch mit der Lehrerin, warum sie uns nicht kontaktiert, wenn es Probleme gibt.  Im Gegenüber antwortet sie, das hätte sie beim Zeugnisgespräch, welches zu dieser Zeit 3 Monate zurücklag getan und sie hat den Eindruck gewonnen, dass wir Eltern sind, die ihr Kind nicht unterstützen. Es würde ihr leidtun, dass unser Sohn solche Eltern hat. Birk könne sich nicht konzentrieren, nicht mit Stift, Papier und Schere, Kleber umgehen, sei motorisch unterentwickelt  und lernt als einziger in der Klasse das Lesen und Schreiben nicht, weil er zu Hause nicht unterstützt wird.

Es wird die Wiederholung der 1. Klasse empfohlen. Es wird nicht nach Lösungen gesucht. Einer Vertrauenslehrerin, dem Schulpsychologischen Dienst oder einer Testung auf Legasthenie. Später erfahren wir von einer älteren Schülerin, dass die Klassenlehrerin unseren Sohn vorgeführt hat. 

Als in der Stunde alle Kinder mit ihren Aufgaben fertig waren und ein Gemeinschaftsspiel machen durften,  ist sie zu ihm gegangen und hat gesagt, dass er das Geschmiere nochmal machen soll.

In der nächsten Mathearbeit schreibt er, wie noch ein anders Kind eine 1 in Mathe.

Der größte Teil der Kinder wiederholt die Arbeit.

Die letzte Äußerung dieser Grundschullehrerin zu ihm in meiner Anwesenheit war, indem sie sich ganz nah an sein kleines  Gesichtchen gebeugt hat und mit maßregelnder Stimme verkündet hat, dass er sich merken solle, dass man niemals im Leben tun kann, was man will, er solle mich fragen. Darauf habe ich schockiert geantwortet, dass es der Sinn des Lebens sei, dieses eben selbst zu gestalten und dass das eine Chance der Demokratie ist. 

Wir gehen wegen den Bauchschmerzen zum Kinderarzt. Dieser empfiehlt, ihn zum Psychologen zu überweisen.

Durch unsere Tochter sind wir mit der Sudbury-Schule im Kontakt und er wird nach den Pfingstferien aufgenommen.

Erfahrungen als Sudbury-Eltern

In der Zwischenzeit hat  sich unsere Tochter zu einem selbstbewussten engagierten Teenie entwickelt. Sie kann ihre Ideen, die sie schon immer hatte, uneingeschränkt umsetzen.

Dazu gehört eine Back- und Kochleidenschaft, die komplexe Rezepte und Menüs für viele Personen beinhaltet. Bei der ihr Rechen-, Organisationstalent und handwerkliches Geschick zusammenkommen. Sowie der ökonomische Aspekt. Und Ordnung. Und das Sinnliche.

Dazu gestaltet sie Tischkarten und Menükarten am Computer im Waldorfdesign. 

An der Schule hat sie eine Clique von gleichaltrigen Mädchen gefunden, die zusammen die Welt und gerade vor allem sich selbst entdecken und dabei an ihre Grenzen in der Gemeinschaft stoßen. Das wird an der Schule diskutiert und reglementiert, auf eine Weise, die zu Vertrauen führt.  Sie leitet jetzt die Schulversammlung und ist bei vielen Elterngesprächen dabei. Uns wurde mitgeteilt, dass sie die Schulregeln besser und schneller als die Lehrer auswendig kennt. Wenn ich die Mädels erlebe, z. B. liegen sie am See und hören sich gegenseitig Englischvokabeln ab. Sie hat sich gerade jetzt bei schönstem Sommerwetter an den Computer gesetzt und ein mehrseitiges Drehbuch geschrieben und ihrer Freundin geschickt. 

Im Frühling hatte sie zur typischen Allergiezeit, obwohl wir alle Therapien, außer den Antihistaminika abgesetzt hatten, nur leichte Rötungen an den bekannten Körperstellen und kein Asthma.

Unser Sohn ist inzwischen auch von der Logopädin getestet worden und wird ab Schuljahresbeginn eine Förderung bekommen. 

Er ist erst kurz auf der Schule und hat sofort Freunde gefunden und unser Garten ist wieder voller kleiner Jungs, die spielerisch zusammen in ihre Kinderphantasiewelten abtauchen und das an der Schule Erlernte verarbeiten

Er hat keine Bauchschmerzen mehr und keine Alpträume.

Notwendigkeit der Sudbury-Schule

Wir Menschen sind alle Individuen. Und Kindererziehung  ist so individuell, wie wir selbst individuell sind, geprägt durch unsere eigene Erziehung, kulturelle Werte, Erfahrungen. Aber eines haben wir alle gemeinsam: Wir lieben unsere Kinder und Eltern geben alles, damit die Kinder gut dastehen und in ihr eigenes selbstbestimmtes Erwachsenenleben hineinwachsen können. Der Kompetenzerwerb an der Sudbury-Schule verläuft nicht wie an der Regelschule und es ist immer wieder überraschend, wo die Interessen unser Kinder Wissen wachsen lassen

Für unsere Kinder und Lebenssituation ist die Sudbury Schule Ammersee genau der richtige Ort, ihnen dieses zu ermöglichen. Wir erfahren ein respektvolles Gegenüber und sind beeindruckt davon, an einer Vision teilhaben zu können.

Wir wünschen, dass unsere Kinder sich selbstbestimmt entwickeln können und ihre Fähigkeiten austesten und schulen – und wenn es an der Zeit ist, einen Mentor finden, der seine Erfahrungen vermitteln kann, und sie so wertvolle Mitglieder unserer  Gesellschaft werden. 

Wir als Eltern schämen uns, besonders unserer Tochter gegenüber, dass wir den Institutionen  mehr vertraut haben als unserer Intuition den Kindern gegenüber und ihre sozialen Auffälligkeiten kritisiert haben und erst, nach 11 Jahren, während der Zeit an der Sudbury-Schule, haben wir die Persönlichkeit unserer Tochter sehen und erleben dürfen und hoffen, dass das Vertrauen zwischen uns neu wächst und Verletzungen heilen. 

Wir sind in einem Konflikt, der unseren Alltag gerade zum Alptraum macht.

Wir wünschen, dass unsere Kinder zur Schule gehen und Normalität einkehrt. 

Aber es gibt keine Schule, die unsere Kinder haben will.

Unser Sohn bekommt wieder Alpträume und unsere Tochter verfällt in alte Muster und hat Allergieschübe, obwohl keine Allergiezeit ist.

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